Aufmerksamkeit statt Alter
Kein Kind ist „genau vier“. Tibu beobachtet im Spiel, wie lange dein Kind gerade bei der Sache bleibt, und wählt danach — kürzere Aufgaben, wenn die Puste fehlt, kniffligere, wenn es läuft.
Für Kinder ab 3 · werbefrei · ohne Tracking
Tibu wählt kleine Spiele nach der Aufmerksamkeit deines Kindes aus — nicht nach dem Alter. Eine sanfte Stimme erklärt alles, und gespielt wird nie länger, als Kinderärzte empfehlen. Auch nicht gegen Geld.
Kostenlos & unverbindlich. Sofort eine Mail mit dem Beta-Link, danach höchstens eine im Monat — abmelden jederzeit. Die App kostet später 6,99 €/Monat; ein Gratis-Teil bleibt für immer gratis.
Kein Kind ist „genau vier“. Tibu beobachtet im Spiel, wie lange dein Kind gerade bei der Sache bleibt, und wählt danach — kürzere Aufgaben, wenn die Puste fehlt, kniffligere, wenn es läuft.
Die Obergrenze setzen nicht wir, sondern die Bildschirmzeit-Empfehlung der deutschen Kinder- und Jugendärzte. Wenn Schluss ist, ist Schluss — Tibu rollt sich ein und schläft. Ohne Countdown, ohne Bezahlwand.
Was dein Kind sieht, hat niemand bezahlt. Keine Werbung, keine In-App-Käufe im Kinderbereich, kein Tracking — alles bleibt auf eurem Gerät, die App läuft auch offline.
Jedes übt genau eine Sache — erklärt von einer ruhigen Stimme und einer Geisterhand, die den ersten Zug vormacht. Ehrlich beschriftet: Tibu übt, was im Spiel passiert, und verspricht nicht mehr.








Im Elternbereich siehst du die Stufen je Spiel. Keine Diagnose, kein Vergleich mit anderen Kindern, keine Prozentkurven — nur das, was Tibu fürs Auswählen braucht.
Im Schlummermodus dimmt sich Tibu, die Farben werden warm, die Stimme leiser, die Spiele langsamer. Am Ende rollt sich Tibu ein und schläft — und an diesem Tag beginnt kein Spiel mehr. So merkst nicht nur du, dass es reicht. Sondern auch dein Kind.
Genau diese Seite macht es gerade vor: Du bist mitten im Schlummermodus.
Dass dein Kind schlauer wird, besser einschläft oder sich im Alltag länger konzentriert. Solche Versprechen gibt die Forschung für keine App her — wer sie trotzdem macht, will dir etwas verkaufen. Tibu verspricht gute, ruhige, begrenzte Spielzeit mit Aufgaben, die üben, was sie zeigen. Mehr nicht. Wir finden: Das ist genug.
Zeitbudget nach der S2k-Leitlinie „Bildschirmmediengebrauch“ der deutschen Kinder- und Jugendärzte (AWMF 027-075): höchstens 30 Minuten für 3–5-Jährige, 45 für 6–8-Jährige — an einzelnen Tagen, nicht täglich. Für Kinder unter 3 empfiehlt die Leitlinie: gar keine Bildschirmzeit. Deshalb beginnt Tibu bei 3.
Werbefreiheit muss jemand bezahlen. Bei Tibu bist das du — nicht die Daten deines Kindes.
0 €
6,99 €/Monat
oder 44,99 €/Jahr · oder 89,99 € einmal, für immer
Auch Pro kauft keine Extra-Zeit über die Empfehlung der Kinderärzte hinaus. Das ist kein Fehler. Das ist der Punkt.
Tibu entsteht gerade in Deutschland und ist schon jetzt als offene Beta testbar. Trag dich ein und du bekommst den Link direkt per Mail — für iOS und Android.
Sofort eine Mail mit dem Beta-Link, danach höchstens eine im Monat. Abmelden jederzeit, Adresse wird nie weitergegeben.
Ab 3 Jahren. Für jüngere Kinder empfehlen die deutschen Kinder- und Jugendärzte gar keine Bildschirmzeit — daran halten wir uns, auch wenn es uns Downloads kostet. Wählst du „unter 3“, zeigt Tibu Spielideen ohne Bildschirm und wartet mit euch auf den dritten Geburtstag.
Ehrliche Antwort: mit Technik und System. Auf Android sperrt sich Tibu selbst fest (Anheften), auf dem iPhone führt dich Tibu einmal durch Apples „Geführten Zugriff“ — danach genügt ein Dreifachklick. Den Kindermodus verlässt man nur mit deiner Eltern-PIN.
Fast nichts, und das ist Absicht: kein Konto, kein Tracking, keine Analyse-SDKs, keine Weitergabe. Spielstand und Fokus-Stufen liegen nur auf eurem Gerät. Für die offene Testerliste speichern wir genau zwei Dinge: deine E-Mail-Adresse und den Zeitpunkt der Anmeldung — bei uns, bis du dich abmeldest.
Weil es sonst dein Kind bezahlt — mit Werbung oder Daten. Tibu Pro kostet 6,99 € im Monat, 44,99 € im Jahr oder einmalig 89,99 €. Ein Gratis-Teil mit allen acht Spielen bleibt für immer kostenlos, und gekündigt ist mit zwei Tipps.
Ja, vollständig — im Flugzeug, im Zug, im Funkloch. Ein altes Smartphone ohne SIM-Karte ist sogar das perfekte Tibu-Gerät.
Nein. Wenn das Budget aufgebraucht ist, verabschiedet sich Tibu und schläft ein. Es gibt keinen Knopf, kein Extra-Level, keine Belohnung, die das ändert — für kein Geld der Welt.
Die offene Beta läuft schon — trag dich ein und du bekommst den Link direkt per Mail. Der offizielle Store-Start folgt, sobald das Testen abgeschlossen ist; wir bauen lieber gründlich als schnell — versprochen ist nur, was oben steht.
Das steht offen auf unserer Roadmap: was schon läuft, woran wir arbeiten und was wir bewusst nie einbauen. Ohne Termine, dafür mit Datum, wann wir sie zuletzt aktualisiert haben.